Im Januar 2008 starteten im Rahmen der Bekanntmachung "Innovationen gegen Produktpiraterie" zehn Verbundprojekte, in denen Forschungseinrichtungen, Dienstleistungs- und Industrieunternehmen neue Methoden, Vorgehensweisen und Technologien erarbeiten, um die Unternehmen der betrachteten Branche in Zukunft wirkungsvoll zu schützen. Die Projekte werden in die folgenden drei Themenfelder aufgegliedert:

 

  • Piraterie-sichere Gestaltung von Produkten sowie von Produktentstehungs- und Vertriebsprozessen: Zukünftige Produkte müssen so entwickelt werden, dass Produktpiraten ein Nachbau erschwert wird. Außerdem müssen die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb so organisiert werden, dass weder Produkt- noch Prozesswissen leicht zugänglich ist. Diesem Bereich sind die drei Projekte "PiratPro", "PROTACTIVE" und "Pro-Protect" zuzuordnen. 
  • Kennzeichnung von Produkten und Systemen zur Überwachung und Verfolgung: Hier geht es um Verfahren für eine wirtschaftliche und fälschungssichere Kennzeichnung von Produkten. An diesem Themenschwerpunkt arbeiten die Projekte: "O-PUR", "EZ-Pharm" und "MobilAuthent".
  • Entwicklung von Schutzkonzepten gegen Produktpiraterie: In den vier Verbundprojekten "ProAuthent", "KoPiKomp", "ProOriginal" und "KoPira" steht die Verknüpfung einzelner technischer, organisatorischer und rechtlicher Möglichkeiten zu umfassenden Schutzkonzepten im Vordergrund.

Sie können sich auf den folgenden Seiten über die Verbundprojekte informieren. Sie sind in alphabetischer Reihenfolge sortiert.

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